Kurzarbeit, Umsatzausfälle oder Arbeitslosigkeit: Die Corona-Krise stellt viele Menschen vor große finanzielle Herausforderungen. Das merken auch die Wiener Pfandleihanstalten – die Zahl der Kundinnen und Kunden ist dramatisch gestiegen.

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Beitrag in Wien ORF, 02.04.2021

Ö1 Journal um acht

Karin Martetschlaeger Wien

Österreichisches Rotes Kreuz
Landesverband Niederösterreich

Pfandleihhaus Wien 2021

Wenn es gegen Monatsende mit dem Geld knapp wird, ist das Pfandhaus oft die letzte Möglichkeit, Bares zu beschaffen. Bis jetzt versetzten sozial Schwache ihre Wertgegenstände. Durch die Corona-Krise hat sich die Klientel aber merkbar verändert: Angehörige der Mittelschicht sind nun die neuen Kunden.

Krone Zeitung, 21.01.2021

 

Karin Meier-Martetschläger betreibt eine Pfandleihanstalt am Währinger Gürtel. Immer mehr Kundinnen und Kunden belehnen bei ihr Autos oder Lebensversicherungen.

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Pfandleihen galten einst als „die Bank des kleines Mannes“. Seit Beginn der Krise ist diese kurzfristige Form der Überbrückungshilfe wieder stärker gefragt – vor allem bei Unternehmern. Der wesentliche Unter- schied zu einem Bankkredit ist, das nicht die Person für die Rückzahlung haftet, sondern das Pfand.

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Diskret-zu schnellem-Geld-Wien

Nicht nur in Corona-Zeiten blüht das Geschäft der Pfandleihanstalten. Die Verpfändung von Wertgegenständen ist für viele ein Rettungsanker bei kurzfristigen finanziellen Engpässen.

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Schnelles Geld - Auto Pfandhaus Wien

Schmuck oder Auto zu verpfänden, ist in Krisenzeiten eine Option, eignet sich aber nur als kurzfristige Überbrückungshilfe.

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Frauen und Geld – vereinbar oder doch unvereinbar? …

Natürlich Ersteres! Lange galten Finanzen als männliche Domäne, und von dieser Vorstellung scheinen wir uns erst sehr langsam zu lösen; das zeigt sich leider nach wie vor in vielen Bereichen. Um Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank, zu zitieren: »Wären es die Lehman Sisters gewesen und nicht die Lehman Brothers – die Welt sähe heute anders aus.« Milliardenwerte wurden an den Börsen in wenigen Stunden im Jahr 2008 vernichtet, und trotz immer wieder wohlmeinenden Absichtserklärungen hat sich der Frauenanteil in den Führungsetagen nicht wirklich verändert.

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